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OEM Produktentwicklungen und Konzepte

An den folgenden Projekten arbeite ich immer genau dann weiter, wenn das Produkt aus der verfügbaren Zeit und dem vorhandenen Geld positiv ist. Fertige Produkte, Bausätze, Einzelstücke, Raritäten, Restposten und Sonstiges werden dann ab 2018 in meinem Webshop (in Vorbereitung) angeboten.



Leichte
CNC
Maschine

Noch in Entwicklung ist diese leichte, mobile CNC Maschine für Bleche und Plattenware. Sie erspart das Trennen oder Sägen des Materials vor der Bearbeitung. Das Grundgerüst bildet ein 3-Achsen Verfahrsystem mit Werkzeugträger für austauschbare Bearbeitungsköpfe zur Anpassung an die Aufgabe. Die Maschine wird direkt auf das zu bearbeitende Material gesetzt und kann bei Nichtgebrauch mit dem zusätzlichen Standsockel raumsparend verstaut werden.

Eigenschaften und Parameter

Abmessungen Grundfläche ca. 1400mm x 1400mm
Stellfläche bei Nichtgebrauch max. 600mm x 1400mm
Arbeitsbereich min. XY 1000mm x 1000mm, Z Pinole 250mm, opt. Z 1000mm
Betrieb vorzugsweise horizontal

Fertiggeräte und Mechanik Bausätze
    Bausatz A: XY Aluminium Grundrahmen vorgebohrt, Kugelgewindespindeln,
                    Blöcke, Lager, Laufschienen, Z Pinol-Halterung Ø 43mm
    Option A-1: Elektrosatz, 3-Achs-Steuerung, Schrittmotoren, Netzteil, Not-Aus
    Option A-2: Z Scherenhub, Elektrosatz, Steuerung, Motoren, Messeinrichtung
    Option A-3: Umbauung, Abdeckungen, Standsockel, Laufrollen, Hebeösen
    Option B: Tastatur, Maus, Monitor, HDMI-/LAN-Kabel, WLAN-Stick, SD-Karte
    Option C: Fräsmotor 900W mit Spannzangen-Set 3, 3.2, 4, 5, 6, 8 mm
    Option D: 360°/180° drehbare HF-Kompaktspindel 30.000UPM (Ø 3mm)
    Option D-1: Werkzeugwechsler 100fach mit Längenvermessung
    Option D-2: Mobile Feinstaub und Späne Absaugung
    Option D-3: Laser-Scaneinsatz zur triangularen 3D-Vermessung
    Option E: Druckkopf Kunststoffe 460°C, Tri-Träger, Heizplatte, Zuführung
    Option E-1: zusätzlicher Druckkopf Kunststoffe 460°C, Zuführung
    Option F: Druckkopf NE-Metall 750°C, Heizplatte, Schutzgas-Set, Zuführung
    Option G: Drucken von gekrümmten Flächenschnitten

in Vorbereitung

Lieferfähigkeit und Lieferzeiten bitte anfragen

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Feinstaub
filternde
Lüftungs-
u. Umluft-
Anlage

Grob- und Feinstaub filternde Lüftungsanlage mit Wärmetauscher für das Einfamilienhaus. Lüftungssysteme mit Aktivkohlefilter und Gaswarnsensoren für den Panikraum. Der Antrieb basiert auf jahrelang erprobter, sehr zuverlässiger Technik aus dem Industriebereich, die auch redundante Szenarien, neben zeitgesteuerter Stosslüftung und Nachtabsenkung zulässt. Die Anlage kann per remote gesteuert und an vernetzte Haustechnik angebunden werden. Optional auch völlig unterbrechungsfrei zur Überbrückung von Stromausfällen. Optional verfeinert zur Flüsterlüftung durch Extraschalldämmung.

Eigenschaften und Parameter

in Vorbereitung

Lieferfähigkeit und Lieferzeiten bitte anfragen

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Embedded
Echtzeit
Baukasten
mCluster®

In Entstehung begriffen ist die ASIC Plattform mCluster® für verteilte Echtzeit Anwendungen. Das Baukastensystem eignet sich für ganz unterschiedliche Aufgaben in Industrie, Automotive, Aerospace und Weltraum Szenarien. Die verwendete Technologie erlaubt hochgradige ASIL und FIT Szenarien.

Eigenschaften und Parameter

Embedded mCluster® Board
- Universelles mCluster® Tensorprozessor Board für Industrieanwendungen
    selbstkorrigierende TRIFFFT Technologie, onchip SEU Bewertungseinheit,
    RAM Speicherverschlüsselung, SECDED oder DECMED Bitfehlerkorrektur
- Redundante, optische/kabelgebundene Datalinks für Ring oder Stern Struktur
- Anwendungsspezialisierung über integrierte Erweiterungssteckplätze
- steckbares Power-Supply Modul, optional mit integrierter NiMH/Li-Akku UPS
- optional: integrierte Sensoren
- optional: kontaktlose Data-/Ladeports für mobile Geräte und Einheiten
- optional: NFC Zugang für inhärente Wartungskonzepte
- optional: vernetzte Sensormatrix mit Power über Datalink
- optional: Diversity Datenfunksysteme (125kHz-45MHz) mit unerreichter Datenrate
- optional: erweiterter Temperaturbereich für Aeromotive +125/-40(-55)°C

Erweiterungsmodule und mobile Einheiten
Sprechen Sie mich an für Industrie- und Weltraumanwendungen.

Entwicklung von anwendungsspezifischen Erweiterungen und Gehäusen auf Anfrage
Anpassung und Entwicklung für spezielle Anwendungen auf Anfrage

Kundenspezifische Entwicklung bitte anfragen

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2D und 3D
Displays

Dieses nostalgische kreis-, kugel- oder zylinderförmige RGB, RG oder monochrome Display zeigt das Bild losgelöst im Raum stehend oder auf schwarzem Hintergrund an. Es arbeitet ohne eine Shutterbrille oder andere Hilfsmittel. Der komplexe Bewegungsablauf des Bildgebers bietet akzeptable Bildwiederholraten bis zu 180Hz.
Das kleine 2D Display passt in alle herkömmlichen Ausschnitte für Rundinstrumente, ist mit Audiofunktionen kombinierbar oder kann vorhandene Rundinstrumente unverändert als simples Aufsteckteil ergänzen.
Mit einer sehr einfachen Aufnahmetechnik können preiswert 2D (3D) Bilder für die Wiedergabe mit den Displays erzeugt werden. Mit einem Softwaretreiber werden Vektor und Pixelwolken Grafiken adaptiert. Ein spezielles Kompressionsverfahren synchronisiert zusätzlich zur RGB 2D (3D) Bilderfolge mehrere Audiokanäle, kann aber auch verlustlose, komprimierte oder Rohdaten verschlüsselt streamen. Auch ideal für die Bildtelefonie per Funk, da nur moderate Bandbreitenanforderung.

Systemkomponenten

2D RGB Display transparent, Pixel 1.6mm, Bild 1519 und 721 Pixel, 90 und 60Hz
    Ø 75mm und 52mm als Aufsatz für 80mm und 60mm Rundinstrumente
2D RGB Display transparent, faltbar, Pixel 1.6mm, Bild 10620 Pixel, Ø 200mm
    zusammengefaltet Platzbedarf 100mm x 25mm x 10mm
2D RGB Display schwarz, Pixel 1.6mm, Bild 42127 Pixel, 60Hz, Ø 400mm
    Anzeigeoption radial-analoge Signale, z.B. Radar, Abstand, Position
3D Display transparent, Pixel 1.6mm, Anzeige Ø200mm x H200mm, 2.5MPixel
2D/3D Digitalaufnehmer, int./ext. synchronisierbar, Echtzeitkomprimierung

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Allbereich
Verbrenner
Motor

Die Automobilindustrie arbeitet seit 120 Jahren an Verbrennungsmotoren unterschiedlicher Typen. Dennoch ist kein Motor dabei, der mit allen Treibstoffen funktioniert. Dieses Projekt definiert einen Motor, der mit Diesel, Kerosin, Pflanzenöl, Benzin, Methan, Alkoholen und Wasserstoff arbeitet. Das ist nämlich an der Zeit! Die Verbrennungssteuerung ist dynamisch umschaltbar gehalten und mit einer Selbstlernfunktion wird der zugeführte Treibstoff automatisch erkannt, anhand der, bei der Verbrennung, in der Folge auftretenden Kräfte. So kann jederman selbst wählen, wie umweltfreundlich gefahren wird bzw. welcher Treibstoff gerade preiswert am Markt verfügbar ist.

Komponenten

Kompakte Bauform, Anordnung Reihe, Boxer und Stern
Verdichtung etwa 20:1
Duale Zündkerzen je Zylinder, zwei unabhängige Kreise
Elektromechanische Ventilsteuerung, zwei unabhängige Kreise
Oppositionelle Treibstoff Direkteinspritzung mit Mengenmessung
Redundante Steuerung
Steuerung unterstützt mehr als ein Verbrennungsverfahren
Steuerung protokolliert den verwendeten Treibstoff-Mix
Auslegung für hohes Moment bei niedriger Drehzahl 3000UPM

Für den Spass am Fahren, der immer Vorrang hat!
Und für die Fliegerwelt...

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Leichter
Raumanzug
in 3D Druck

Das ist zur Zeit nur eine weitere Idee... aber ich halte es durchaus für machbar, in 3D Drucktechnik mit den heute überall verfügbaren Filamenten und ein paar wenigen Zusatzteilen aus Metall und Elektronik einen Raumanzug selbst zu make'n. "Leichter Raumanzug" meint dabei eine weltraumfähige Notfallkombi, die bei Druckabfall oder nicht mehr atembarer Luft warnt, dicht schliesst und zum Überleben bei fehlender bzw. nicht atembarer Atmosphäre taugt. Also, das soll KEIN Weltraum Anzug für längere Aufenthalte am absoluten Nullpunkt oder gar zum Arbeiten im Vakuum werden, sondern eine Notfallkombi für dünne Luft mit der man den normalen Druck halten oder langsam angleichen kann.

Komponenten

Vollbewegliche Fingerhandschuhe mit Heizung
Stiefel mit robuster Sohle und Heizung
Hosenteil mit Beinschienen, Gelenken und Reservoir
Rumpfteil mit integrierter Klimatisierung, Wassertank und LiTi-Batterie
Armschienen mit Gelenken, Luftflaschen- und Geräte- Halterungen
Helmkapuze mit automatischer Visierverdunklung, Langhaar geeignete Abdichtung
Optional Funk/LED Signalgeber mit optischer Infrarot Kommunikation
Optional eingebautes pure digital Nahfunkgerät (siehe Pure Digital Projekt)

Für meine liebsten Science Fiction Helden aus der Jugend (alphabetisch)
Atlan, Kyron Barrakun, Flinx, Walty Klackton, Thor Konnat, Ronald Tekener,
obwohl die SciFi Literatur meist den Weltraum so völlig unrealistisch beschreibt
und übervölkert, konfliktbehaftet darstellt. Aber es ist friedlich und öde dort...

Konzepte, Bauanleitungen und Konstruktionszeichnungen auf Anfrage

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G∞-Punkt
Impuls-
Antrieb
Konzept-
Studie

Alle Dinge fangen einmal klein an, so auch diese Überlegungen. Das Projekt hat seine Wurzeln in sehr vielen, vielen Meditationen über das Warum eine liegende Acht (∞) für unendlich stehen sollte. Faszinierend ist auch die nahe Verwandschaft des asiatischen Yin-Yang Symbols mit der liegenden Acht. Auch Uroborus und den chinesischen Drachen kann man im weiteren Sinne mit einbeziehen.

Diese austeritär betriebene Konzeptstudie des G∞-Punkt Antriebs ist ein neuer, unbelasteter Anfang in der bemannten Weltraumfahrt. Völlig unbelastet von militärischen Zwecken, der sowohl der Raketentechnik, als auch der Fliegerei insgesamt anhaftet. Und aus naheliegenden Gründen wird es daher niemals ein Patent von mir dazu geben. Es ist eine Idee, die ausprobiert werden will - im Kleinen.

Bei nur wenigen Kilowatt Leistung bleibt es sehr spannend, ob und wie hoch der Vortrieb und Wirkungsgrad der eingesetzten Energie liegen wird. Die Abmessungen sind so gewählt, dass es z.B. in ein kleines Fahrzeug passen würde. Die Aussichten für diese Technologie jedenfalls wären einfach phänomenal. Das Problem liegt allerdings bei meiner verfügbaren Zeit, den Materialien und am Prinzip selbst.

Irgendwo hatte ich dazu einmal gelesen, dass die/der "Hammer" 9 Tage fällt bis zum Tartaros und die Wohnstatt der Götter (Asgard?) ähnlich weit in die andere Richtung liegt. Damals kam mir spontan, dass der Begriff "Hammer" für ein Raumschiff steht und diese "Orte" im Umkreis von weniger als 9 Lichttagen zu suchen sind. Mangels neueren Inputs konnte das bisher weder bestätigt, noch widerlegt werden.
Die ganzen Vermutungen, um noch weiter aussen liegende Planeten in unserem Sonnensystem, gaben diesem Gedanken in letzter Zeit wieder neue Nahrung. Dazu laufen Parabel-Schar Berechnungen, welche Geschwindigkeit ein Raumschiff tatsächlich erreichen könnte, das die Gravitation der Sonne für den initialen Beschleunigungszyklus mitnimmt. Nebenbei wäre das auch noch ein sehr spannender SciFi Buchtitel: "Mit Vollgas auf die Sonne zu".

Die Berechnungen sind für den Start ab L1 Sonne/Erde für die Worst-Case Szenarien gegliedert. Worst-Case-Min ist die Parabel-Schar, die sich aus kurzem Bremsschub, um L1 zu verlassen, ohne weitere Eigenbeschleunigung ergibt. Während Worst-Case-Max diejenige Schar beschreibt, die mit maximalem Schub erreicht wird, unter der Annahme, dass 10g dabei nicht überschritten wird (d.h. ein Pilot kann das gerade noch aushalten). Parabeln um die Sonne bestehen dabei aus 3 Phasen:
Phase 1 ist die Beschleunigung hin zur Sonne amax = 10g + 2 * Gsun wobei das Schiff amax = 10g + Gsun beschleunigt, bzw. amin = Gsun (freier Fall).
Phase 2 ist der Radialsturz um die Sonne, die Beschleunigung zur Sonne hin wird genau so gewählt, dass ein exakter Kreisbahnausschnitt, d.h. gleichbleibender Abstand zur Korona, eingehalten wird. Die Dauer von Phase 2 bestimmt zudem die spätere Flugrichtung durch den sich ergebenden Austrittspunkt.
Pase 3 ist das Sich-entfernen von der Sonne, amax = 10g - Gsun
Im Falle Worst-Case-Min, ohne Eigenbeschleunigung des Schiffs, ist der Abstand zur Sonne sehr genau einzuhalten, der das radial-orbitale Gleichgewicht bei der gegebenen Geschwindigkeit einhält (Ikarus Thema). Für das Worst-Case-Min sind nur Parabeln auf der Erde/Sonne-Orbitalebene möglich. Für beschleunigte Szenarien kann dagegen jede finale Flugrichtung gewählt werden, insbesondere auch solche quer zur Ekliptik, wenn der Anflug auf die Sonne nicht mittig stattfindet.
(Bild folgt)

Projektname: Vesta

Zielsetzungen:
    Echte Hoverboards
    Personal Flight Systeme
    VTOL Flugfahrzeuge
    bodenfreier Lastentransport
    Raumschiffe

Stand:
    Einsammeln von Geldern zum Prototypbau
    Potentielle Unternehmensgründung zur Finanzierung

Komponenten

100% proprietäres Design


Bei erfolgreichem Abschluss der Konzeptstudie und positiver Bewertung der Ergebnisse, ist es dann angedacht, diese Technologie in einem Aktienunternehmen - z.B. SE, AG - weiter zu entwickeln und die Börsennotation anzustreben. Über den Besitz von Vorzugsnamensaktien würden Nutzungsrechte an Fahrzeugen bzw. verfügbare Plätze in bemannten Weltraummissionen vergeben. Ein Verkauf der Fahrzeuge wird nicht angestrebt, sondern aufgegeben, zugunsten eines 100% durchgängigen Ansatzes zur Wartung während und Wiederverwertung nach Ablauf der Lebenssdauer. Jedes Fahrzeug bleibt im Eigentum des Aktienunternehmens, jedes wiederverwertete Fahrzeug wird durch ein Neues ersetzt. Inhaber der Vorzugsnamensaktien mit Nutzungsrecht tragen die Betriebs- und alle anfallenden Reparaturkosten. Inhaber einer ausreichenden Menge an Vorzugsnamensaktien mit Nutzungsrecht bestimmen, welche natürliche Person ein Fahrzeug nutzen darf, das dementsprechend zur Nutzung personalisiert wird. Die Nutzungsdauer für das Fahrzeug ist durch die Haltedauer der Vorzugsnamensaktien mit Nutzungsrecht bestimmt. Mit Übertragung, Verleihung (nicht jedoch bei Besicherung), Verkauf oder Rückgabe der Vorzugsnamensaktien endet diese Nutzungsdauer, womit die Personalisierung des Fahrzeugs umgehend aufgehoben und das Fahrzeug eingezogen wird. Gewinnorientierte Vorzugsnamensaktien und Namensstammaktien mit Stimmrecht und Handelseinschränkung sollen zu Vorzugsnamensaktien mit Nutzungsrecht im Verhältnis 1:1:1 stehen.

Für diesen Schritt zur AG wird noch eine Halle gesucht mit ca. 6000m2 Grundfläche, etwa 150m Länge und 40m Breite bei mindestens 30m Deckenhöhe mit Schwerlast Kranfahrwerk. Eine 900kWpeak PV Anlage, aus 2 festen und 4 verschiebbaren 25m x 40m Elementen als Dach, die bei Bedarf eine bis zu 100m x 30m Öffnung freigibt.

Die besondere rechtliche Konstellation in meinem Geburtsland, durch Umstände vor meiner Geburt (2 Weltkriege), die ich weder zu verantworten habe, noch mitgetragen hätte, ermöglicht es mir leicht, mich als einen Erdbewohner terranischer Abstammung zu sehen. Ich habe einen Pass, ohne zugleich eine Staatsbürgerschaft selbst zu "besitzen". Meine tatsächliche Staatsbürgerschaft könnte daher britisch, französisch, amerikanisch, russisch, deutsch oder anders-europäisch sein, vielleicht könnten, historisch gesehen, auch asiatische, indianische, israelische oder arabische Wurzeln vorliegen. Das ist mir jedoch im Detail herzlich egal, weil unerheblich. Alle Menschen sind gleich geschaffen worden und zu behandeln. Diese einfache Erkenntnis geht der heutigen Politik leider völlig ab.
"Ich bin ein Terraner", um es abgewandelt, analog den legendären Worten von JFK auszudrücken. Nur leider gibt es die Liga Freie Terraner (LFT) heute so noch nicht, der ich gerne angehören möchte und deren MitgliederInnen das ganze Sonnensystem offensteht. Vielleicht denke ich irgendwann sogar einmal über eine geeignete Verfassung nach, die es jedem Menschen leicht macht, zu erkennen und zu wechseln.
Für alle als staatenlos registrierte Deutsche (um die 40 Millionen) wird es besonders leicht sein, Terraner zu werden. Damit könnte eine neue Form des Mensch-Seins etabliert und dann völkerrechtlich eingebracht werden, wenn sich genug Interessenten zusammen fänden, um einen LFT Verfassungsvertrag zu etablieren. Der Landbesitz dieser Interessenten könnte als initiales LFT Territorium zusammengelegt werden bzw. eine andere territoriale Nation gefunden werden, die dazu bereit wäre, ihr Territorium den Terranern der LFT zu öffnen. Andernfalls könnte man als LFT auch eine künstliche Inselstadt jenseits der 200 Meilen Zonen anderer Staaten als ganz neues Zentrum und mit einem Weltraumhafen erschaffen.

Alle Weltraumtechnologien, an denen ich arbeite, sind nur für die Nutzung durch Terraner vorgesehen. Ein Terraner ist ein Mensch, der die Erde als seinen Ursprung anerkennt und diese mit allen anderen Menschen dieser Welt (Terra) teilt, ohne dabei einen Anspruch auf persönlichen Besitz eigenen Landes zu erheben. Also insbesondere keine Terraner sind alle Menschen (und Nationen), die Teile der Erde als ihren Besitz unter Ausgrenzung anderer Menschen dieser Erde besetzen und Waffengewalt einsetzen, um diesen Besitz zu verteidigen, zu erweitern oder an dessen Betreten zu hindern. Das auffälligste Indiz, um einen Nicht-Terraner als solchen zu erkennen, ist ein Zaun oder eine Mauer, die grundlos vom Betreten abhalten soll oder die fehlende Unterstützung bedürftiger Menschen auf diesem Planeten oder fehlende Gastfreundschaft oder gar die Tötung anders Denkender. Dem Terraner ist die Meinungsfreiheit das höchste Gut und ein Terraner wird anderen Menschen niemals seinen Glauben oder seine Überzeugungen überstülpen oder gar aufzwingen oder um deretwegen andere Menschen bekämpfen. Ein Terraner zu sein, heisst damit nicht, dass man ein Pazifist sein muss, jedoch ist sich unbedingt von jedweder aktiver Manipulation, Missionierung, Nötigung, Bedrohung oder Erpressung zu distanzieren. Ein Terraner lebt das Vorbild, spricht die Wahrheit, handelt danach und achtet stets die freie Selbstbestimmung seiner Mitmenschen, ob nun Terraner oder nicht. Ein Terraner will die direkte Demokratie, niemals eine Stellvertreter-Demokratie. Das Notwehr-Axiom - sich aktiv zu wehren gegen körperlich-materielle Übergriffe durch Andere - gilt weiter.

Das kleingeistige Krieg(en) um Rohstoffe, insbesondere Öl, das in den letzten Jahrzehnten stattfand, um die Hoheit des amerikanischen Dollars zu behaupten, zuletzt noch als Kreuzzug unter religiösem Deckmantel, wie im tiefsten Mittelalter, stellt ein ethisches Armutszeugnis für alle Mächtigen dieser Welt aus, die sich damit, für jeden erkennbar, als Nicht-Terraner zu erkennen gaben.

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G∞-Pumpe
Konzept-
Studie

Das zweite Projekt mit spirituellen Wurzeln in der Meditation ist die Beschäftigung mit dem alten Symbol "Glocke". Meines Erachtens ist die Glocke auch ein wichtiges technisches Relikt aus der Vorzeit, dessen ursprüngliche Wichtigkeit spirituell religiös transzendiert wurde.
In diesem Projekt geht es darum, mehr herauszufinden über die möglichen technischen Eigenschaften dieses drehsymmetrischen Körpers. Es gibt da eine Vermutung, die bestätigt werden soll mit einer Versuchsreihe. Siehe dazu auch das G∞-Punkt Impulsantrieb Projekt.

Projektname: Kaffeekanne

Komponenten

100% proprietäres Design


Dieses Projekt bitte nicht verwechseln mit der "Glocke", die im 2.WK angeblich im Deutschen Reich als ein Flugfahrzeug entwickelt wurde, bei dem die äussere Form glockenähnlich war, um das Problem des Bodeneffekts zu beheben, das später die "Avro Canada VZ-9AV" am Boden hielt. Der Grund war die Lage der Düsenöffnung mittig unter der Scheibe, durch die die gesamte Unterseite bis zum Fahrzeugrand der Düsenöffnung virtuell zuzurechnen ist. Die Leistung des Triebwerks lässt sich damit über die erreichte Höhe von 0.9 m über dem Boden in Korrelation zum Scheibenumfang relativ leicht bestimmen (Luftmenge/Druck). Der unruhige Schwebezustand war der massiven Auswirkung bereits leichter Kippeinflüsse geschuldet, die Schaukeleffekte und Schwebungen der zylindrisch virtuellen Düsenöffnung nach sich zogen. Die "Glocke" vermeidete solche Zustände in Bodennähe durch Aufbau eines Druckpolsters unterhalb des Fahrzeugs über die Ausströmung am äusseren Rand nach unten.

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G∞-Schild
Ideen-
Findung

Das dritte fehlende Glied zu einem funktionierenden Raumschiff ist der Schutz vor Kollisionen bei den angestrebten hohen Geschwindigkeiten im zweistelligen Prozentbereich der Lichtgeschwindigkeit. Rein auf Materialbasis wird das nicht gelingen. Es bedarf eines zusätzlichen Kniffs. Dieses Projekt versucht Ideen zu definieren, wie so etwas funktionieren könnte.

Projektname: Sonnenblume

Bisher identifizierte Arbeitshypothesen und Ansätze

- Ein Raumsegment erzeugen mit einer Quantenaufenthaltswahrscheinlichkeit
   von ≤ 0 und über ve dadurch quasi einen Tunnel durch den Raum bohren..
- Die Raumzeit dergestalt negativ krümmen, dass sich dadurch eine Schutzblase
   um das Schiff herum ergibt..
- Die Bindung zwischen Atomen kollidierender Materie auflösen, dabei die Atome
   gleichzeitig elektrisch aufladen und magnetisch aussen vorbei lenken. Könnte
   zusätzlich zur Beschleunigung oder Abbremsung genutzt werden..
- E=mc2 beinhaltet die Möglichkeit, dass Materie auch als Knotenpunkt einer
   stehenden Welle betrachtet werden könnte. Es geht um diesen Nachweis und
   um die spontane, kontaktlose, räumliche Verschiebung dieses Knotenpunkts
   durch Modifikation etwaiger Polstellen..
- Eine Ausweichtechnik, die das Schiff bei Kollisionsgefahr schnell genug räumlich
   parallel zur Flugrichtung versetzen kann. Das setzt eine entsprechend genaue,
   rechtzeitige Kollisionserkennung voraus..
- Eine Temporaleffektblase, die durchdringende Objekte zeitlich um Δt versetzt.
   Bzw. eine Raumblase, die das durchdringende Objekt um ein Δs verschiebt..
- Ein Effektfeld, das Objekte auf Kollisionkurs ablenkt, je näher desto stärker..


Es wäre denkbar, bei einem Antrieb der 25% LG erreichen kann, den nächsten Stern anzufliegen, der nur etwa 4 Lichtjahre weit entfernt ist. Eine Reise von vielleicht 30 Jahren Gesamtdauer in jede Richtung.

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Weltraum
Yacht


SpaceYacht

SpaceYacht3d

Wäre es nicht toll eine Yacht zu haben, die sich sowohl auf dem Meer, als auch im Weltraum bewegen kann? Mit den Freunden mal ganz exklusiv chillen, Rohstoffe ausbeuten oder fremdes Leben suchen? Dieses Projekt ist ein Anfang jenseits der Raketentechnik und trägt den Projektnamen "Flying German". Links sieht man einen ersten 3D Entwurf und gemalt in natürlicher Umgebung Ozean.

Bisher sind nur mal so ungefähr diese Rahmendaten angedacht:
Länge über alles um die 70 m, max. 20.000 BRT, Stahlrumpf in Zwiebelschalen Druckkammer Konstruktion, Kojen mit eingebauter Notfallversorgung, Kombüse, Teamraum, Medizinische + Analyse Einrichtung, Lithium Batterie Bänke, klapp-, rollbare Solarpanels, Spezialanker, G∞-Punkt Impulsantrieb, 7 Personenschleusen, Ladeschleuse mit Ladekran, darunter liegender Laderaum, Lager, Werkstatt, Zentralschacht mit Luken, 4 abgeschottete Rotochambs mit künstlicher Gravitation, Aussichtsraum/Brücke, Grünraum, mehrere große Wassertanks, Beiboote, fernsteuerbares Werkzeug, Klimatisierung, Luftreinigung, Luftverflüssigungs-, Entsalzungsanlage, Fäkalien Recycling, Verschlußzustand, passive/aktive magnetoelektrische, optische, akustische und funkbasierte Scan- und Ortungssysteme, etc.

Die Crew, so etwa 5 bis 10 Leute, sollte verschiedene Fähigkeiten vereinigen. Mir fallen da spontan ein: TechnikerInnen, IngenieurInnen, PilotInnen, AstronautInnen, ÄrztInnen, GeologInnen, NavigatorInnen, AstronomInnen, Kapitänspatent, Fluglizenz, Kochen können, Sprachtalent, Kommunizieren können, Spaß haben am Planen, Zielgerichtetheit, sich aufeinander verlassen, zuverlässig und integer sein, Langeweile aushalten können, Sehnsucht nach neuen Ufern, Bock auf Abenteuer, etc. Wobei ich es als Plus sähe, wenn jeder mehr als nur einen dieser Bereiche abdecken könnte.

Komponenten

100% proprietäres Design basierend auf mCluster® Safety Technologie
Diverse seit Jahrzehnten bewährte Technolgien aus
    Stahlbau, Druckbehälterbau, Schiffbau, U-Bootbau, Yachtbau
    Alternative Energien, Speicherung und Übertragung
    Luft- und Raumfahrt, Raumstationsbau
    Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Informatik
    Nah- und Fernortungstechnik, aktiv und passiv
    Platz- und Stauraumoptimierung
    Karussellbau

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Raumschiff
Konzept 25+


Spaceship

Dimensionen

Das Konzept eines Raumschiffs mit 25+ Menschen Stammbesatzung für Reisen und Transporte durch das Sonnensystem findet man bisher nur in der Science Fiction. Alle heutigen Konzepte in der Weltraumtechnik (SpaceX, BlueOrigin, VirginGalactic, ESA, NASA, et all) sind meines Erachtens wie der Entwurf eines Einbaum-Kanu für die Bezwingung der hohen See bei jeder Wetterlage. Bisher eingesetzte Raketentechnik bleibt auch bei Wiederverwendung der Teile höchst ineffizient und nur eine Einbahnstraßen Lösung zu den anderen Planeten.

Für die tatsächliche Besiedlung des Weltraums bedarf es daher nach etwas Anderem, nach regelmäßig befahrenen Versorgungsrouten, nach Weltraumhäfen und nach dazu passenden Großraumschiffen, die, vergleichbar mit einem Güterzug oder Containerfrachter, sehr viel Material effizient durch das ganze Sonnensystem transportieren können. Und nach einer neuen, auf andere Prinzipien basierende, de-Earthing Technologie, die z.B. den Weg über die Lagrange Punkte L1 und L2 (Erde-Sonne und Erde-Mond) nutzt, ohne zuvor einen völlig unnötigen Erdorbit zu etablieren. Eben, wie Ikarus, der einst vielleicht der Sonne zu nahe kam, die Anziehungskraft unserer Sonne zur Beschleunigung ausnutzen, um schneller in das äußere Sonnensystem zu gelangen.

Dieses Raumschiff-Konzept stellt einen anderen Ansatz dar. Es umfaßt die Erzeugung von künstlicher Schwerkraft (über den Umweg von Fliehkräften) für Arbeiten und Ruhen bei einem Standard von 10m/s2. Dieses Schleppfahrzeug ist als autarkes System für längere Reisedauer und für hohe Geschwindigkeit konzipiert. Es verbleibt voraussichtlich seine gesamte Lebensdauer über im Weltraum und wird höchst wahrscheinlich auch außerhalb der Erde/Terra in einem Lagrange Punkt montiert werden müssen, zumindest solange die Erdschwerkraft noch stärker ist, als der Antrieb.

Maße

Fahrzeugtyp Durchmesser Ø Gesamtlänge LOA
Zugschiff 114 / 144 m 272 m
Container 90 m 90 - 200 m


Teile des Entwurfs

Rumpfdesign zur Schadenminimierung bei Impakt, Wärmeisolierung
Selbsttragende Konstruktion bis 10-fache Erdbeschleunigung in allen Achsen
Safety System für Schiffszustand Awareness, mobile Reparatureinheiten
Verteilte passive und aktive Ortungssysteme
Kommunikations- und Messsysteme, Multi-Spektral Teleskop in der Spitze
Klimatisierung, Wassertanks, Küche, Waste- und Recyclingssystem
Greenroom Konzept für Nahrungsmittelerzeugung unterwegs
Krankenstation, schiffsweites Dekontaminationskonzept, Selbstreinigung
Geschlossener Elektronenstrahlantrieb mit gepulsten Exponentialbeschleunigern
Elektrischer G∞-Punkt Impulsantrieb für Präzisionsmanöver und Stabilisierung
Geschirmte Energiequellen, Energieversorgungssysteme mit ≤ 1GW Leistung
Luftschleusen, Hangars, Geräte und Sonden für den Außeneinsatz
Magnetisches Andocksystem für Nutzlast Extender Einheiten Cargo/Bewohnbar
Mannschaft Rettungssysteme
Bergbaugerät Extender Einheit
Kaskadierbare Container Andock Extender Einheit


Ich halte dieses Konzept bereits mit heutiger Technik für fast umsetzbar, wenn man z.B. die Angst vor einem Kernreaktor zur elektrischen Energiegewinnung überwinden kann und dafür eine sehr kompakte Bauform findet, z.B. ein Kugelhaufen HTR mit Neon-Kühlung. Neon bietet gegenüber Argon, durch die sehr kurze Lebensdauer der Isotope, ein viel verträglicheres Nachstrahlungsverhalten. Gegenüber Helium hat Neon aber eine um 5-mal höhere Masse. Eine Kühlmittel-Nachbehandlung, außer der Einhaltung einer Sicherheitswartezeit zum Abbau der Nachstrahlung, könnte entfallen.
Jede Graphitkugel ist dünn ummantelt mit Titanfolie, um Graphitabrieb durch Reibung zwischen den Kugeln auszuschließen. Diese speziell geformte, durchlässige Hülle garantiert einen gleich bleibenden Abstand zwischen den Kugeln, um das Kühlmittel, auch unter Schwerelosigkeit, jederzeit zuverlässig zirkulieren zu können, d.h. Hotspots zu vermeiden, die bei fehlendem Kühlstrom entstehen.
Der HTR wird mit einem Kugel Auswurfsystem konzipiert, um Kugeln aus der kritischen Hauptmasse in isolierte Nebenpfade zu separieren oder wahlweise ganz entnehmen zu können. Eine Wiederaufbereitungsanlage in einem Asteroiden, weitab bewohnter Planeten, in der Nähe der Routen, wäre eine Option. Dementgegen stehen allerdings noch die Verträge zur friedlichen Nutzung des Weltraums, d.h. es gibt ein Verbot für den Einsatz der Kernspaltung im Weltraum. Aber wenn man den Erdorbit generell meidet und diese Raumschiffe nur über die Lagrange Punkte (Weltraumbahnhof) führt, könnte es dennoch gehen, denn die Zubringer von der Erde könnten sicher auch ohne Kernkraft auskommen.

Über erzielbare Höchstgeschwindigkeiten eines elektrischen Antriebs kann hier und zu diesem Zeitpunkt jedenfalls noch keine fundierte Abschätzung erfolgen, da bisher unbekannt ist, wie sich die Kernspaltung unter relativistischen Geschwindigkeiten verhält. Außerdem fehlt noch die Bestätigung der Zeitverzerrung bei hohen relativistischen Geschwindigkeiten und mir persönlich wäre ein Raumschiff ohne Kernreaktor noch wesentlich sympathischer! Ich bin ein 100%iger Gegner der Aufstellung und des Betriebs von Kernreaktoren in von Menschen bevölkerten Gebieten. Deshalb suche ich weiter nach neuen Alternativen der Energiegewinnung.

Update:
Im 1-2 AE Bereich um die Sonne könnte auch ein oder mehrere Solarkonzentratoren zum Ziel führen, wenn die Batterietechnik bzw. andere Strom speichernde Technologien als zusätzliche Energiequellen fungieren. Im Zusammenspiel mit einem Kernrektor könnten die stromerzeugenden Bausteine somit mehrfach genutzt werden, um die Gesamtmasse kleiner zu halten. Auch wenn Solarkonzentratoren auf der Erde nicht unbedingt rentabel sind, sieht das im Weltraum ganz anders aus, da hier keine Totzeiten anfallen müssen. Die Sonne scheint im Weltraum immer zu 100% und man kann auch näher zu ihr hin. Weiter weg, hinter dem Asteroidengürtel braucht man dann ein anderes Sonnenäquivalent, z.B. einen Kernreaktor (übrigens: Kernfusion ist auch nicht besser).

Die Solarkonzentratortechnik könnte auch noch beim Weltraum Agrar-Farming zum Einsatz kommen. Weltraum Agrar-Farming ist ein Ansatz um pflanzliche, gefriergetrocknete Bioprodukte direkt im Weltraum zu erzeugen. Der Export erfolgt im Austausch gegen sich verbrauchende Pflanzennährstoffe. Pflanzenschutzmittel werden im Weltraum per se nicht gebraucht. Das beim Wachstumsprozess benötigte Wasser wird in der Farm zurückgehalten. Direkt angliederbar sind alle weiterverarbeitenden Anlagen.

Anmerkung:
Prinzipiell ist bekanntlich jedes Raumschiff bei der maximal erreichbaren Geschwindigkeit durch die verfügbare Energie und die "Ausström-Geschwindigkeit" limitiert. Das gilt sowieso spätestens mit Erreichen von relativistischen Geschwindigkeiten ab 25% der Lichtgeschwindigkeit, auch für mit lichtschnellen Teilchen angetriebene Raumschiffe. Die Zeitverzerrung reduziert ab 25% LG ganz automatisch die absolute Energieproduktion im bewegten System Raumschiff (Zeiteinheit des still stehenden Beobachters). Die Crew merkt davon überhaupt nichts, da die Zeit für sie ja bereits langsamer läuft. Bei 80% LG ist das bereits ein Faktor 3. 100% LG kann auf diesem Wege also auch bei unendlicher Beschleunigungszeit wohl niemals erreicht werden (dafür müsste man die Physik schon nochmal anderweitig beugen oder noch zusätzliche Energie von außen zugeführt bekommen). Dennoch ist auch schon eine erreichbare 25+% LG weit, weit jenseits dessen aller heute bekannten Extrapolationen und Visionen der Raketentechnik.

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